Der Löchligaischt zieht ein

Der Löchligaischt zieht ein

bis 16. März 2020

Auch wenn die Umgebung noch nicht fertig ist (dazu später), so sieht es im Haus drinnen doch schon sehr gesellschaftlich und wohnlich aus und angeschrieben ist das Haus auch wieder.
Der grosse Nussbaum, der noch bis vor zwei Jahren im Herzen des Areals stand, dann aber vom Sturm Burglind zerzaust wurde, steht nun in anderer, voller Pracht im Haus. Wunderbar, dass er uns so für lange erhalten bleibt.
Aber auch die Eichenbalken, die 50 Jahre den alten Löchligaischt stützten, leben heute in Form eines prächtigen Möbelstücks weiter. Unsere Schreiner haben fantastische Werke geschaffen – herzlichen Dank an die Steiners.
Nicht zu vergessen, die lange Nussbaumbank mit dem alten Tisch daneben.
In der gemütlichen Ecke gesellt sich das Grossmutter-Gampiross zu den Stühlen, die wir von Pakistan (via Schweiz – Fiji) mitgebracht haben.
Und da steht ein weiteres Nussbaum-Bijou im Zentrum, der Fuss des Kupfertellertischs.
Der Lichtteppich leitet Nachtwandelnde sicher und ohne Knopfdruck durchs ganze Haus.
Nun hat auch der Rotwein seinen Platz gefunden …
… sowie auch der Drucker / Scanner für Seminare etc.
Ein paar Betten sind bereits bezogen und darin auch schon eine Probenacht verbracht.
… vielleicht die schönsten Schlafplätze im Haus, im Seeblick des Dachgeschosses.
Im Garten geht es auch voran und hoffentlich wächst auch schon bald wieder Gras bis zum Wasser.
Auf der Westseite nimmt der Parkplatz klare Formen an.
Im Gegensatz zum Aufbau, haben wir das provisorische Gartenhaus wieder abgerissen.
Und zum Schluss feierten wir am letzten Freitag noch das Handwerkerfest.
Jetzt könnte es dann wirklich losgehen, wäre nicht dieses kleine Wesen Corona, welches die ganze Welt auf den Kopf stellt.
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